Infos zur Privaten Unfallversicherung - Versicherungen vergleichen und wechseln

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Die private Unfallversicherung versichert die eigene Arbeitskraft ab und ist deshalb eine empfehlenswerte Versicherung. Wird man im schlimmsten Fall seinen Beruf nach einem Unfall mit bleibenden körperlichen Schäden nicht mehr ausüben können, sollte das Kapital aus der Unfallversicherung ( = Unfallrente bzw. Invalidität ) nicht allzu niedrig sein. Deshalb stellt sich verständlicherweise die Frage: wie hoch soll ich ich mich versichern?

WIE HOCH SOLLTE DIE INVALIDITÄTSSUMME SEIN?
Die Kernleistungen einer Unfallversicherung sind die Invaliditätsumme bzw. die Unfallrente.
Folgende Faustregel: mit 35 sollte man beispielsweise das sechsfache, mit 45 das fünffache und ab 55 sollte man das vierfache Jahresbruttogehalt/Einkommen absichern. Und für Kinder gilt das Maximum, da im schlimmsten Fall ja einige Jahrzehnte kapitalmässig zu überbrücken sind.
Eine Invaliditätsabsicherung mit hohen Progressionsstufen kommt Ihnen dann auch zugute, wenn der körperliche Dauerschaden höher ausfällt. Bei kleineren Invaliditäsgraden erhalten Sie dann weniger, da die Bemessung immer aus der versicherten "Grundsumme" ausgeht.
Wenn Sie die z.B. die Progressionstufe geringer wählen, erhalten Sie eine höhere "Grundsumme", die Ihnen auch bei geringeren Invaliditätsgraden ein höheres Kapital auszahlt.
Dies alles ist einzig die Frage Ihrer persönlichen Risikoeinschätzung und dem Budget und diese Entscheidung können natürlich auch nur Sie treffen.

WIE HOCH SOLLTE EINE UNFALLRENTE SEIN?
Eine Unfallrente zahlt lebenslang bzw. solange die Bedingungen hierfür erfüllt sind. Der Beitragsanteil für eine Unfallrente ist deshalb natürlich höher. Aber auch hier gilt: Ihr Geldbeutel entscheidet über die Höhe der abzuschliessenden Unfallrente.

GLIEDERTAXE
Die Entschädigung aus einer Unfallversicherung bemisst sich nach dem festgestellten Grad der dauernden körperlichen Beeinträchtigung. Die Versicherer legen dabei meist eine "Gliedertaxe" zugrunde. Hier sind z.B. für die Extremitäten die Prozentsätze festgelegt.

KINDER,KINDER.......
Sie haben Kinder? Bedenken Sie, dass die gesetzliche Unfallversicherung ( im Kindergarten oder in der Schule ) nur vergleichsweise geringe Renten bezahlt. In der Freizeit besteht eine Versicherungslücke. Vorsorge für den "Fall der Fälle" ist deshalb gerade bei Kinder wichtig. Die Versicherer bieten spezielle Unfalltarife für Kinder an. Diese bleiben bis zum 17./18. Lebensjahr in der Regel bestehen.
Schliessen Sie deshalb immer das bestmögliche ab.

Eine Alternative zur Unfallversicherung ist die spezielle Absicherung der (Grund)Fähigkeiten.

VORERKRANKUNG?
Es gibt günstigere Anbieter auf dem Markt – aber wenn Sie mit einer Vorerkrannkung/Krankheitsgeschichte eine Unfallversicherung abschliessen möchten, empfehlen wir die VHV oder ADCURI als leistungsstärksten Anbieter, denn der Verzicht auf Gesundheitsfragen macht es Ihnen einfach.
Ebenfalls interessant, weil sehr umfassend: die spezielle Absicherung der Grundfähigkeiten der Konzept und Markting.
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